Wie wollen wir leben?

Das Buch «Wie wollen wir leben?» von Peter Bieri (Bieri, 2013)⁠, das ich zufälligerweise in einer Buchhandlung aufhob, da die Frage im Titel auch mich beschäftigt, ist eines der besten Bücher, die ich in der letzten Zeit entdeckt habe. In diesem Text versuche ich die Einsichten von Bieri in mir bekannte psychotherapeutische Konzepte und meine Erfahrungen und eigenen Einsichten einzuordnen. Seitenzahlen ohne die Angabe einer Quelle beziehen sich auf oben genanntes Buch.

Was wäre ein selbstbestimmtes Leben?

«Selbstbestimmt ist unser Leben, wenn es uns gelingt, es innen und aussen in Einklang mit unserem Selbstbild zu leben — wenn es uns gelingt, im Handeln, im Denken, Fühlen und Wollen der zu sein, der wir sein möchten.» (S. 13). Gerade beim Fühlen und einem Teil des Denken, den automatischen Gedanken (Beck, 2013)⁠, kann ich nicht beipflichten, weil die klassisch konditioniert ausserhalb unserem Einflussbereich sind. Gerade Gefühle beeinflussen zu wollen, mit ihnen zu kämpfen führt zu zusätzlichem Leid («dirty suffering», Hayes, Strosahl, & Wilson, 2011)⁠. Worauf es ankommt, ist, dass wir unser Verhalten an unserem Selbstbild ausrichten. Es geht um das, was beeinflussbar ist, um Verhalten — Denkverhalten (wobei ein Teil des Denkens, die automatischen, klassisch konditionierten Gedanken, nicht als Verhalten gelten können und nicht beeinflusst werden können, zumindest nicht direkt), Aufmerksamkeitsfokussierung und motorisches Verhalten.

Auch bin ich mit dem Begriff «Selbstbild» nicht ganz glücklich. Oft sind es gerade unzählige Muss-Sätze («Musturbationen» wie bei Ellis, zitiert in Wilken, 2010)⁠ oder auch andere wenig hilfreiche Annahmen, die unser Selbstbild ausmachen. Ein wenig hilfreiches Selbstkonzept ist gerade der Keim vieler seelischer Leiden (Hayes et al., 2011)⁠. Ich glaube nicht, dass Bieri dies gemeint hat, sondern viel eher, dass es darauf ankommt, nach unseren Werten, als dem, was uns im innersten unseres Wesens und Herzens wichtig ist, zu leben, die Verhalten danach auszurichten.

Innere Distanz

Eine wichtige und auch notwendige Fähigkeit, um ein an den Werten ausgerichtetes Leben, also um ein wertorientiertes Leben zu führen ist das Aufbauen eines inneren Abstands zum eigenen Überleben (S. 12). Um sich vom eigenen Erleben zu distanzieren, wird in der Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT, Hayes et al., 2011)⁠ Achtsamkeit und Defusions-Techniken angewendet. Der Abstand zum eigenen Erleben ermöglicht das eigene Erleben überhaupt wahrzunehmen, ohne es grad zu bewerten und irgendwie zu bekämpfen. Gerade das Bekämpfen führt zu zusätzlichen unangenehmen Gefühlen. Die nach innen Gerichtete Achtsamkeit, also das betrachten des eigenen Erlebens und ebenso distanziertes Wahrnehmen von Bewertungsprozessen bezüglich diesem Erleben ebnet den weg für Selbstakzeptanz und einen liebevollen Umgang mit sich selbst.

Bieri benutzt ebenfalls den Ausdruck «bewerten». Erst durch die innere Distanz ist es möglich das eigene Verhalte zu bewerten. Das scheint zu nächst mit dem wertfreien Betrachten im Rahmen der Achtsamkeit zu widersprechen. Worum es geht ist das unzensurierte Betrachten seiner selbst, die dann nicht eine moralische Bewertung oder eine Einteilung des Verhaltens (inneres und äusseres) in gut oder schlecht, sondern schlicht um die Überprüfung, ob mein Verhalten mich meinen Werten näher bringt. Meine eigenen Werte sind mein Masstab. Ich kann mich natürlich nur dann danach ausrichten, wenn ich auch kompromisslos überprüfe, ob meine Werte in meinem Verhalten und Leben sichtbar sind. Falls nicht, werte ich mich nicht ab, weil das wäre nicht hilfreich und würde mich meinen Werten nicht näher bringen, sondern überlege, was ich anders machen kann, was mir im Wege steht, etc.

Selbstbild und Selbsterkenntnis

Selbstbild: eine Vorstellung davon, wie wir sein möchten. Beim «Sein» geht es schliesslich um Verhalten, da das Erleben selbst nicht direkt beeinfluss bar ist, und dahinter stehen Werte. Das Bewusstwerden der Werte, das ist es für mich, was Bieri als Selbstbild benennt. Wenn das Selbstbild eine Sammlung von Werten ist, ist es unproblematisch; wenn sich zum Selbstbild andere Adjektive gesellen, wie z.B. «erfolgreich», «perfekt», dann wird es schwierig. Dann drängt sich immer gerade auch die Frage auf, wofür?

Selbsterkenntnis: Prozess eines inneren Nachfragens und Hinterfragens. Vergrösserung der Wachheit gegenüber blinden sprachlichen Gewohnheiten. Ahnung von der Richtung unseres Lebens und eine Vorstellung davon, wer wir sind (Werte) als Kompass für längerfristiges Handeln. Selbstbeobachtung und -betrachtung, um sich selbst mehr bewusst zu werden, um unbewusste Verhaltensmuster zu entkräften (Unbewusstes wird in Bewusstes überführt) und sich bewusst für den Weg entscheiden, den wir wirklich gehen wollen, um selbstbestimmt zu leben.

Mit anderen Worten geht es darum, die inneren klassisch konditionierten Prozesse wahrzunehmen, um dann bewusst sich für eine neue, wertorientierte Verhaltensweise zu entscheiden. Z.B. hat mich bisher ein lebensgeschichtlich bedingtes Schuldgefühl in Situationen, in denen ich unangebracht kritisiert werde, davon abgehalten, für mich selbst einzustehen und Ärger als angemessene Emotion zu entwickeln. Dieses Schuldgefühl als Ruf aus der Vergangenheit entlarvend kann ich mir sagen: «Ah, das kenne ich, das hat nichts mit der aktuellen Situation zu tun.» Dann kann ich die Situation analysieren und z.B. äussern, dass ich mit dieser Art der Kritik nicht einverstanden bin.

Erst mit innerem Abstand und Selbsterkenntnis kann ich mich bewusst entscheiden und in meinem Sinne mein Lebe führen und in den Lauf der Welt eingreifen. Dies ist Selbstbestimmung.

Welche Rolle spielen die anderen?

Zum einen inhaltlich. Es kann für mich und ich denke, es ist für alle Menschen wertvoll, anderen Menschen wirklich zu begegnen; sich selbst und den anderen akzpetierend. Gegenwärtigkeit und Begegnung im Sinne Martin Bubers (Buber, 1997)⁠. Aus der Begegnung erwächst auch der Wert, den anderen zu lieben, ihn also in seinem Wachstum zu unterstützten (das geschieht gerade durchs Akzeptieren seines So-Seins). «Moralische Intimität» bei Peter Bieri (S. 29).

Blick der anderen. Tatsächliche und vorgestellte, vermutete Erwartungen der anderen. Oft sind diese leitend, um zum einen Ablehnung zu vermeiden (Vermeidungsplan) und um im positiven Sinne, im Sinne eines Annäherungsziels, Anerkennung zu erhalten. «Bedürfnis nach Anerkennung, der Wunsch, geschätzt und bestätigt zu werden in dem, was wir sind und tun» (S. 30). Dieses Bedürfnis sei verführerisch und gefährlich. Das ist wahrscheinlich, was Grawe als Grundbedürfnis nach Selbstwerterhöhung und vielleicht auch nach Bindung beschreibt. Ich glaube, dass es ein Bedürfnis nach Anerkennung und auch ein Bedürfnis nach Sicherheit gibt. Mit ihnen ist das Gefühl der Angst oft verknüpft. Soll Angst unser Leben leiten? Soll unser Bedürfnis nach Anerkennung und Sicherheit unser Leben leiten?

Wie können wir uns davor schützen, dass wir «anderen» soviel Macht über uns geben?

  1. «Sich selbstbestimmt zu entwickeln, kann nur heissen, dem Blick der anderen zu begegnen und ihm standzuhalten. […] Und so kann eine selbstbestimmte Auseinandersetzung mit dem fremden Blick nur darin bestehen, sich stets von neuem zu vergewissern, er man ist.» (S. 31) Dieses Pendeln zwischen Eigenständigkeit und Selbstverlorenheit zusammen mit grosser Bedürftigkeit nach Anerkennung oder Scham-, Schuld-, Minderwertigkeitsgefühlen beim Ausbleiben derselben kenne ich bei mir selbst sehr gut. Ganz vermeidbar ist es nicht, muss es vielleicht auch nicht sein, weil es immer wieder neues Wachstum, neue Bewusstwerdung und damit zu mehr Selbsterkenntnis und Selbstbestimmung führt, bzw. führen kann.
  2. «Was für Selbsttäuschungen deckt der fremde Blick auf?» (S. 31) Dem kann man schliesslich durch Selbstkenntnis und infolge mit Selbstakzeptanz begegnen.
  3. «Vergessen wir nicht, dass die Anderen wirklich Andere sind und dass ihr Urteil über uns durch tausend Dinge verzerrt und verdunkelt ist, die allein mit ihnen zu tun haben und nicht mit uns. Selbstbestimmt zu leben heisst auch, diese Fremdheit auszuhalten.» (S. 31)

Hinterfragen auch des äusseren. «Es geht um die eigene Stimme, von der schon die Rede war, und es geht um Echtheit, um Authentizität: darum, nicht das zu leben und zu sagen, was andere uns vorleben und vorsagen, sondern das, was der Logik der eigenen Biographie entspricht.» (S. 33)

Erkenne dich selbst

Warum ist Selbsterkenntnis wichtig?

Wie oben dargestellt, ist Selbsterkenntnis die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Warum ist ein selbstbestimmtes Leben wichtig? Weil es die bewussteste und würdevollste Art ist, mit der Absurdität des Lebens umzugehen und eine Antwort auf die existenziellen Grundtatsachen, (Freiheit, Sinnlosigkeit, Isolation und Tod; Yalom, 2010)⁠ zu finden.

Man kann sich auch in Abhängigkeiten begeben. Ich gehe jedoch davon aus, dass dies krank macht, da der Mensch im Grunde seiner inneren Stimme folgen und diese verwirklichen möchte. Mit dieser Sicht geht es z.B. auch bei der Psychotherapie darum, dass der Patient seine inneren Stimme hören lernt und die Hindernisse aus dem Weg räumt, die dem Verwirklichen der Stimme im Weg stehen (dabei hilft ihm der Therapeut). Dann geht der Patient von alleine und eben selbstbestimmt seinen Weg. Das habe ich so ähnlich auch bei Yalom gelesen.

Selbsterkenntnis ist auch deshalb zentral, weil auf seiner Grundlage Selbstbestimmung (S. 42) und eine persönliche Identität (S. 45) möglich wird. Das zeigt sich insbesondere darin, dass gerade unbewusste Lebensentwürfe ein Kerker sein und sich als Zwang zeigen können. Laut Bieri ist die Selbsterkenntnis des weiteren aus folgenden Gründen wertvoll (S. 55 ff.): Er unterstellt dem Menschen ein Bedürfnis nach Wahrhaftigkeit, als Basis für Selbstakzeptanz und Selbstachtung. Zu mir stehen, wie ich bin. Weil der Prozess des Erkennens, wie ich bin, nie abgeschlossen ist, heisst Selbstakzeptanz auch, dass ich offen und bereit bin, immer neues vielleicht unbequemes über mich zu lernen. Schliesslich ist Selbsterkenntnis eine Vorausetzung dafür, andere als andere zu erkennen. Echtheit in der Beziehung; sonst ist der andere einfach eine Summe meiner Projektionen, meiner Bedürfnisse (Kann ich ihn für dies oder jenes gebrauchen? Würde er mir Geld leihen? etc.)

Wie erkenne ich mich selbs?

Die Quellen der Selbsterkenntnis sind mannigfaltig. Immer gehört dazu ein innerer Abstand, ein Nachdenken über sich selbst und seine Geschichte. Zu den Quellen gehören beispielsweise:

  • Lesen, Schreiben, Erleben, neues ausprobieren, Klärung der Werte (Was ist mir wichtig? Wer möchte ich sein?)
  • Äussere Sache betrachten: Was denke ich darüber?
  • Unser eigenes Tun von aussen betrachten (Achtsamkeit, Erinnerung — Verhaltensgeschichte, Rückmeldung von anderen).
  • Achtsamkeit (Hier und Jetzt) + begriffliche Differenzierung (S. 43). «Wenn unsere Sprache des Erlebens differenzierter wird, wird es auch das Erleben selbst.», (S. 19)
  • Vorstellung von leitenden Überzeugungen, Gefühlen und Wünschen, Hoffnungen und Befürchtungen (Plananalyse); Erkennen von klassisch konditionierten Gefühlen, Gedanken, Reaktionen, Traumata / Flashbacks (Verhaltensanalyse). Was setzt uns in Gang? Bewusstmachung dieser Überzeugungen, um sich dann bewusst entscheiden zu können, manchmal in Richtung des Gefühls, manchmal dem Gefühl entgegengesetzt.
  • Erkennen von Selbsttäuschungen (durch Achtsamkeit, Hinterfragen): «Opfer der eigenen Rethorik», Rationalisierungen — schliesslich kommt es auf das Handeln an und ob dieses konsistent mit den angegebenen Gründen ist; die Macht der eigenen Zensur.
  • «Einen Gedanken wirklich zu kennen, heisst auch zu wissen, welche anderen Gedanken er voraussetzt und welche aus ihm folgen.» (S. 42); Was sind also die Gründe, die mein Verhalten beeinflussen? Das ist natürlich nur eine Konstruktion. Vor allem wenn es um die Vergangenheit geht. In der Gegenwart geht es um das Bewusstsein der Werte und der möglichst konsistenten Handlung aufgrund dieser. Es ist immer ein Wagnis.
  • Einzelheiten der Situationen und Entwicklung der Gefühle und Wünsche, ihren Ort in der Lebensgeschichte (S. 43).
  • Verstehen, Klären der Lebensgeschichte; sich selbst akzeptieren (S. 44)
  • Sich darum kümmern, wer wir sein wollen, was uns wichtig ist und worum es in unserer Zukunft gehen soll.
  • durch Ausdruck (S. 46 ff):
    • «über die Zeichen, die ich in der Welt setze, und die Spuren, die ich darin hinterlasse.» (S. 47)
    • Kunst, aber genauso alltägliches … ja in allem ist Selbsterkenntnis möglich, in allem ist die Umsetzung der Selbsterkenntnis, d.h. Selbstbestimmung möglich
    • Selbsterkennung an der eigenen Fantasie (ja schliesslich am eigenen Erleben)
    • Sich schreibend erkennen «Nie ist es Zufall, was er [der Autor] sich aussucht.» (S. 49)
  • Trennung zwischen Schein und Wirklichkeit (in die Tiefe) oder Erschaffung einer immer passerenden Geschichte, also Konstruktion für das eigene Leben (S. 53/54). Also die Entwicklung eines immer besseren sprachlichen Abbilds seiner selbst. Beides muss sich nicht widersprechen, da bei Beschreibung und Erkenntnis es immer um eine Konstruktion geht. Ohne Konstruktion kommt nur das achtsame Erleben im Hier und Jetzt aus. Alles andere ist Konstruktion und Rekonstruktion.

Schliesslich kommt es ja darauf an zu entdecken, was wir wirklich tun wollen (und daraus ergibt sich auch, was wir sind, wofür wir stehen) und dies immer wieder zu überprüfen und zu verfeinern … und dann zu überprüfen, ob wir dies im Verhalten auch umsetzen und unser Verhalten wirklich den Werten entspricht.

Wie passt das nun mit Zen zusammen?

Gerade das Buch «Living Zen» (Linssen, 1994)⁠ auf Seite 188 aufgeschlagen: «forces of habit», bzw. Macht der Gewohnheit. Gewohnheit ist eben das unbewusste, das unhinterfragte, das klassisch konditionierte. Aber wie verhält es sich mit dem Streben nach mehr Selbstbestimmung? Ist das nicht auch wieder ein Zwang? Ist gerade die sprachliche Differenzierung, wie von Bieri als Voraussetzung für Selbstbestimmung vorgeschlagen, nicht gerade das, was uns schliesslich doch vom eigentlichen Leben abhält? Oder ist es vielleicht doch möglich, von grosser geistiger Höhe den Sprung in das wirkliche Leben zu schaffen, so wie es auch die Idee des Buchs von Linssen (Linssen, 1994)⁠ ist, wo es im Vorwort, welches von einem anderen Author geschrieben wurde, heisst: «All of them [the chapters in this book] approach the subject via the intellect; it may be that for the West there is no other way, but in every case the intellect is illuminated by a high degree of intuition of ’direct seeng’, and the higher that throught can lift us the easier it may be to take the ’leap’ which alone will land us beyond the dualism of even the highest thought.» (Linssen, 1994, S. 7).

Man kann sich in allem finden, weil wir überall unsere Spuren, sowohl des bewussten und auch unbewussten, hinterlassen. Gerade beim Wahrnehmen, beim Lesen, werden genau jene Seiten angesprochen, die bei uns eben vorhanden sind, die uns, ob bewusst oder unbewusst, wichtig sind. So werden diese Saiten erlebbar. So geht es auch mit dem Roschachtest oder mit dem Orakel. Oder I-Ging. Auch die Astrologie (gerade inspiriert durch Watts (Watts & Huang, 2003)⁠, S. 55).

Die wichtigste Tugend ist nach Konfuzius Menschlichkeit, dies im Sinne eines nicht näher definierten aufrichtigen Menschseins (Watts & Huang, 2003⁠, S. 123). Ist damit vielleicht gemeint, seinen Weg zu gehen, auf seine innere Stimme zu hören?

Literatur

Beck, J. S. (2013). Praxis der Kognitiven Verhaltenstherapie (2. {A}ufla.). Beltz. Retrieved from http://books.google.com.tw/books?id=kBlPkgEACAAJ

Bieri, P. (2013). Wie wollen wir leben? Deutscher Taschenbuch Verlag. Retrieved from http://books.google.ch/books?id=5b0kmwEACAAJ

Buber, M. (1997). Ich und Du (13. ed.). Lambert Schneider. Retrieved from http://books.google.ch/books?id=s_DCRwAACAAJ

Hayes, S. C., Strosahl, K. D., & Wilson, K. G. (2011). Acceptance and Commitment Therapy, Second Edition: The Process and Practice of Mindful Change. Guilford Publications. Retrieved from http://books.google.ch/books?id=5_xAm0VF4X8C

Linssen, R. (1994). Living Zen. (D. Abrahams-Curiel, Trans.). Grove Press. Retrieved from http://books.google.ch/books?id=B35BlsY3R14C

Watts, A., & Huang, A. C. (2003). Der Lauf des Wassers: Die Weisheit des Taoismus. (S. Schaup, Trans.). Insel-Verlag. Retrieved from http://books.google.ch/books?id=5QZMQQAACAAJ

Wilken, B. (2010). Methoden der Kognitiven Umstrukturierung: Ein Leitfaden für die psychotherapeutische Praxis. Kohlhammer W.

Yalom, I. D. (2010). Existentielle Psychotherapie (5., korrig.). Edition Humanistische Psychologie – Ehp.